Kaum ein Begriff spaltet Webentwickler so sehr wie PHP. Manche sehen darin eine veraltete Sprache, andere setzen sie weiterhin täglich für Jobs von kleinen Blogs bis zu riesigen Plattformen ein. Du fragst dich, ob PHP 2024 noch gefragt ist, wie schwer es ist, die Sprache zu lernen oder welche echten Alternativen es gibt? Hier gibt’s Klartext.
PHP war lange die Nummer eins im Web. Facebook, Wikipedia und viele bekannte Unternehmen bauten ihre ersten Seiten damit. Doch der Wind hat sich gedreht, neue Sprachen wie Python und Frameworks wie Django sind in den Fokus gerückt. Bedeutet das jetzt, PHP ist durch? Ganz und gar nicht. Viele bekannte Firmen nutzen weiterhin PHP – und halten an der Sprache wegen ihrer Zuverlässigkeit, großen Community und unkomplizierten Updates fest.
Das Lernen von PHP kann überraschend schnell gehen. Mit einem guten Lernplan und gezielten Online-Ressourcen schaffst du die Basics in ein paar Wochen. Willst du tiefer einsteigen und professionelle Projekte stemmen, helfen dir echte Praxisprojekte. Und wer HTML kann, findet in PHP einen logischen Anschluss, besonders wenn Datenbanken dazukommen (Stichwort SQL).
Doch PHP hat auch seine Macken. Sicherheitslücken, wild gewachsene Altprojekte und uneinheitliche Codequalität nerven viele Entwickler. Der Wechsel zu modernen Alternativen wie Node.js, Python oder Java ist oft reizvoll – vor allem, wenn Teams auf Zusammenarbeit, Skalierbarkeit und zeitgemäße Tools setzen. Trotzdem: PHP bleibt extrem vielseitig. Nicht nur für Webseiten, sondern auch für kleine Automatisierungen oder das Basteln an Legacy-Systemen.
Was spricht heute für PHP? Es läuft fast überall, die Community ist riesig und Hilfe gibt’s an jeder Ecke. Neue Versionen bringen spürbare Verbesserungen und halten alte Projekte am Leben. Selbst in Zeiten, in denen Trendbegriffe wie Serverless oder Headless das Web bestimmen, bleibt PHP eine wichtige Basis – besonders, wenn du lernst, clever damit zu arbeiten und typische Stolperfallen meidest.
Ob sich der Einstieg noch lohnt, hängt von deinem Ziel ab. Wer viele Stellenausschreibungen für Wordpress- oder Shop-Entwicklung sieht, kann mit PHP nach wie vor punkten. Für Startups, KI-Projekte oder moderne API-Lösungen ist es sinnvoll, auch Alternativen zu kennen – denn manchmal bringt ein frischer Ansatz mehr Spaß und weniger Frust.
Kurz gesagt: PHP polarisiert, aber es ist längst nicht tot. Wenn du Webentwicklung startest, kommst du an PHP kaum vorbei – sei es als Werkzeug für schnelle Lösungen, als Einstieg oder um bestehende Systeme zu pflegen. Die besten Tools und Editoren machen das Arbeiten leichter. Und der Austausch mit erfahrenen Entwicklern hilft dir, mit klarem Blick die Chancen und Stolpersteine der Sprache zu sehen.
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